Las Vegas - ist das ganz Nevada? Natürlich nicht, aber wer nach Nevada kommt, besucht mit Sicherheit die Glitzerstadt in der Wüste. Las Vegas ist wirklich eine Reise wert. Wer allerdings ein Ökofreak ist, sollte sich hier lieber nicht umschauen. Was hier an Wasser und Energie verschwendet wird, ist unbeschreiblich! Man kann es kaum in Worte fassen.

Geschichte
- 1855: Mormonische Missionare gründen die Las Vegas Mission
- 1867: Las Vegas gehört jetzt zu Nevada (vorher Arizona!)
- 1905: Offizielles Geburtsjahr von Las Vegas anläßlich des Silberminen-Booms
- 1931: Die (erneute) Legalisierung des Glückspiels begründet fortan das ungebrochene Wachstum der Stadt ebenso wie der Zustrom öffentlicher Gelder für den Bau des Hoover Dams, der mehr als 5000 Arbeitsplätze schafft und 1935 eingeweiht wird.
- 1940: Der "Strip" erwacht mit der Eröffnung des ersten Hotels "El Rancho Las Vegas".
- 1947: Der Gangster Bugsy Siegel eröffnet das für damalige Verhältnisse üppige "Flamingo". Sechs Monate später wird er in Los Angeles erschossen. Bis heute ist Las Vegas seinen Mafia-Beigeschmack nicht losgeworden, obwohl Nevada bereits 1959 eine unabhängige Casino-Kontrollbehörde ins Leben rief.
- 1957: Die ersten "Oben-Ohne-Showgirls" treten in einer Revue des "Dunes" auf.
- 60er-Jahre: Das "El Rancho" brennt ab, die Beatles kommen, das "Caesars Palace" eröffnet sowie das "Circus Circus" und Elvis Presley heiratet seine Priscilla.
- 1989: Die Mega-Resorts entstehen. "The Mirage", "Excalibur" (beide 1990 eröffnet), "Luxor", "Treasure Island" und "MGM Grand" (alle 1993 eröffnet).
- 1994: 325000 Einwohner (Nevada 1,4 Mio.); 22 Mio. Besucher; das "Monte Carlo", das "New York New York" sowie der "Stratosphere Tower" eröffnen in den nächsten Jahren.
- 1999: 30 Mio. Besucher; mehrere Neueröffnungen folgen wie das "Mandalay Bay" (hier stand vorher das "Hacienda), "The Venetian" und das "Paris". Das "Aladdin" wird gesprengt und neu aufgebaut. (Update: das Aladdin heißt mittlerweile "Planet Hollywood")
- Zur Zeit gibt es wieder einmal sehr viele Baustellen. Es werden viele neue Hotels gebaut und große Projekte realisiert. Die bauliche Tendenz geht derzeit zu Hochhäusern (leider...). Näheres dazu findet ihr hier: www.vegas-online.de/future.htm
- Heute (Stand 2005) hat Las Vegas mit allen Außenbezirken knapp 1,8 Millionen Einwohner (Las Vegas direkt hat etwa 550.000 Einwohner). Ganz Nevada hat nur rund 2,24 Millionen Einwohner! Zum Vergleich: in Nevada kommen 7 Einwohner auf einen qkm, in Las Vegas dagegen 1604!

Blick auf den südlichen "Strip" (Las Vegas Boulevard South) vom McCarran Airport aus

Das typische Willkommensschild!

Stratosphere Tower, das "Wahrzeichen" von Las Vegas (noch sieht man es schon von weitem, aber wenn der Trend zu neuen Hotelhochburgen > die Betonung liegt hier auf "hoch" < so weiter geht, ist er bald nur noch ein "kleines Türmchen"...*ggg*)

Kaum irgendwo kann man so günstig essen und wohnen wie in Las Vegas. Viele Hotels bieten Frühstück ab $8, Lunch ab $10 und Dinner ab $14 in Buffetform an. Mir persönlich hat es früher am besten im Luxor geschmeckt (Dinner ca. $17, Stand 2007). Das Frühstück war für meinen Geschmack im Stratosphere Tower am leckersten und vielfältigsten, allerdings ist dort auch das Dinnerbuffet nicht zu verachten (Frühstück ca. $10, Dinner ca. 17$, Stand 2009). Die Preise steigen leider immer mehr an in letzter Zeit. Dinnerbuffets für an die 20$ sind keine Seltenheit mehr. Die wirklich günstigen Buffets bekommt man oft nur noch mit einer "Mitgliedskarte". Echte Restaurants in Las Vegas sowohl in den Hotels als auch abseits des Strip sind allerdings eher höherpreisig im Gegensatz zu den Buffets...


Blick vom Stratosphere Tower auf den "ungeschminkten" Strip und das Hilton in der Abenddämmerung

Das neue Hotel Fontainebleau oben links (das dunkle) war 2007 noch nicht im Bau und überdeckt nun nach einem Jahr bauzeit bereits die ebenfalls noch recht neuen Hotels Wynn (2007) und Encore (2008). Es soll dieses Jahr eröffnet werden. Weitere Baustellen:

Herzklopfen, Schweißausbrüche und Panikattacken gefällig? Die beiden neuen Fahrgeschäfte auf dem Turm bieten das alles und manch einer sollte sogar Windeln anziehen, denn wenn man 300 Meter frei nach unten schaut und man nur durch einen Metallbügel gehalten wird, könnte man sich in die Hose machen...


Oben auf der Außenterasse des Towers gibt es 3 Fahrgeschäfte, wovon 2 noch recht neu sind. Die frühere Achterbahn rundherum gibt es leider nicht mehr, sie war wohl nicht aufregend genug...

Links eines der spektakulären Karussells, rechts der Blick auf den nächtlichen Strip

Das ganze nochmal im Querformat... :-)

Kleines Verschnaufpäuschen in meinem Lieblings-Starbucks im Stratosphere Tower. Es gibt in den meisten Strip-Hotels und auch an der Fremont Street noch andere Starbucks; ich persönlich kenne mittlerweile noch das im Mirage und eins an der Fremont Street. Bei Starbucks gibt es meiner Meinung nach in den USA den besten Kaffee. Mein Lieblings-Starbucks liegt in der Casino-Ebene des Stratosphere Tower. Übrigens muß man einen Eintritt von ca. $ 13 (Stand 2009) bezahlen, wenn man auf den Turm rauf will. Die Fahrgeschäfte kosten nochmal extra! Es gibt aber auch "Thrill - Rides - Packages" mit entsprechenden Vergünstigungen. Wenigstens rauf auf die Aussichtsplattform sollte man einmal. Das lohnt sich wirklich, finde ich.
Gute Übernachtungsmöglichkeiten gibt es jede Menge. Wer in der Nähe des Strip und möglichst günstig wohnen will, ist mit dem Circus Circus gut bedient. Das Zimmer kostet rund $40 und auch das Buffet ist hier okay und günstig (aber auch immer gut besucht!). Mit "in der Nähe" meine ich nicht "in Laufnähe". Ich fahre meist mit dem Auto in die kostenlosen Parkhäuser der Hotels und erkunde dann zu Fuss den Teil des Strips rund um dieses Hotel. "Schläppchen" sind aber trotzdem nicht angebracht in Vegas. ;-)
Hotel Luxor

Wer's etwas netter mag, geht in's Luxor, am besten in eins der "schrägen" Zimmer des Hauptgebäudes (ab ca. $60). Das später erbaute Seitengebäude hat zwar modernere Zimmer mit "goldenen" Wasserhähnen, aber es ist nicht der gleiche Flair wie in den Zimmer innerhalb der Pyramide! Allerdings liegt das Luxor am südlichen Ende des Strips.

Südlich der Pyramide liegt das Luxushotel Mandalay Bay. Es verfügt über einen tollen Strand!
Auch ein recht nobles Hotel ist das Bellagio
Bellagio by night mit den Wasserspielen - ein absolutes MUSS für jeden Las Vegas Besucher! Aber auch im Inneren sollte man sich einmal umschauen:

Die bombastische Eingangshalle...

...mit der herrlichen Decke aus riesigen mundgeblasenen Muranoglasscheiben! Seitwärts gibt es noch einen großen Saal, der je nach Jahreszeit dekoriert wird. Bei uns war es im November 2007 passenderweise der "Herbst".

Das Bellagio und auch das gegenüber liegende Hotel Paris liegen zentral am Strip (ebenso wie das Mirage, Treasure Island, Caesars Palace, Imperial Palace, Harrahs und Ballys). Der Eiffelturm des Hotel Paris ist halb so hoch wie der "echte" in der französischen Hauptstadt. Er ist direkt über das Hotel gebaut und kann natürlich bestiegen werden. Auch der "Arc de Triomphe" darf nicht fehlen, allerdings finde ich ihn etwas mickrig geraten, denn zwischen den hohen Hotelbauten verschwindet er fast. Leider ist es innerhalb des Hotel Paris ziemlich dunkel zum fotografieren, aber die Häuschen sehen einfach zu schnuckelig aus! Man glaubt gar nicht, daß das innerhalb eines Gebäudes ist!


Als Gag am Rande fährt ein Baguette-Bäcker mit seinem Dreirad Brote aus und singt (!) dabei französische Chansons! Hammer... ;-)))

Von außen macht das Hotel Paris auch tagsüber einen tollen Eindruck. Im "Hotel de Ville" (Rathaus) ist ein Restaurant mit Außenterrasse untergebracht...


...und auf dem freien Platz daneben steht ein großer Springbrunnen.

Hier nun ein paar Nachtaufnahmen des "Paris" (11/2007)...

...vor dem Bellagio gegenüber aufgenommen.

Der Eiffelturm und der Heißluftballon schön beleuchtet.

Auch der Arc de Triomphe sieht nett aus, trotzdem er so klein ist...

Der Springbrunnen vor dem "Hotel de Ville de Paris"

...und noch einmal der Eiffelturm...
Neben dem Hotel Paris liegt das "Bally's" - auch recht bekannt und nachts mit Beleuchtung sehr schön anzuschauen:

Bei dem kleinen Rundweg (vom Bellagio hinüber zum Paris, weiter zum Ballys, über die Fußgängerbrücken rüber zum Caesars Palace und zurück zum Bellagio) hat man einen schönen Blick rundherum...

...zum alten Flamingo's hinüber...

...zurück zum Bally's...

...und auch nochmal auf den Eiffelturm.

Das Hotel "Aladdin" firmiert mittlerweile unter anderem Namen: es heißt jetzt "Planet Hollywood". Warum auch immer das so umbenannt wurde, im Innern sieht es im Prinzip noch genauso aus:



Die Einkaufspassage im ehemaligen Aladdin hat viel orientalisches Flair. Im umbenannten Planet Hollywood soll alles noch genauso erhalten sein, aber ich war seit der Zeit nicht mehr drin...
Hotel Excalibur - sicher eines der ältesten Themenhotels am Las Vegas Boulevard South. Merkwürdig eigentlich, daß dieses Hotel im Gegensatz zu den vielen anderen Themenhotels noch keine "innere Wandlung" durchgemacht hat. Kommt vielleicht noch, renovierungsbedürftig wäre es schon ein bißchen, finde ich...
"Excalibur" - Schloß Neuschwanstein nachempfunden

Überhaupt sollte man sich Las Vegas unbedingt auch bei Tag anschauen. In den frühen Morgenstunden ist es noch ruhig, bis 9h sind nur wenige Touristen unterwegs...
Das "Mirage" ist bekannt für seinen Vulkan. Hier waren Siegfried und Roy zu sehen. Es steht ja nunmehr fest, daß es die Show leider nie mehr geben wird. Ich wünsche Roy auf diesem Wege alles Gute!


Siegfried und Roy haben im Mirage einen Zoologischen Garten angelegt: Secret Gardens. Dort gibt es nicht nur die "weißen" Tiger. Allerdings finde ich die Gehege doch etwas zu klein geraten. Aber so ist das halt in einem Zoo...


Nebenan liegt das "Treasure Island" mit der legendären Show der Piraten. Bis heute hab ich diese Show allerdings nie live erlebt...

...denn es war immer zu "windig" und wurde kurzfristig abgesagt, nachdem wir uns schon eine Stunde die Beine in den Bauch gestanden haben. Gleich zwei Mal! Nein danke, die Show kann mich mal! ;-)
Ein paar Impressionen vom Strip (denn die Hotels sind ja nicht alles...)

Die M&M-Gallery - eine lustige Sache.

Unterwegs am nördlichen Strip...

...und hier am südlichen Strip.

Elvis lebt!!! (samt Zwillingsbruder... *lach*)
Las Vegas ist einem ständigen Wandel unterworfen, viele Gebäude haben schon einige Veränderungen über sich ergehen lassen müssen. 2004 wurde das "Caesar's Palace" umgestaltet! Die schöne große Wasseranlage kann man durch die vielen dicht stehenden zusätzlichen Gebäude gar nicht mehr richtig sehen, finde ich.

Das Innere des Caesar's Palace - die Shoppingmeile. Hier findet man viele luxuriöse (teure) Boutiquen, edle römische Statuen und Brunnen. Und natürlich den Himmel, der in einer Stunde von Morgen zu Abend wechselt. Das Caesar's Palace war meines Wissens das erste Themenhotel, das diesen Himmel hatte...

Neubau aus dem Jahr 2007, der die schöne Wasseranlage fast verdeckt:

"Die spinnen, die Römer" - würde Obelix jetzt sagen! Die schöne Wasseranlage mit den tollen Statuen ist durch das nicht besonders hübsche "Forum Romanum" regelrecht zugebaut. Das Caesars Palace hat jetzt seine Fläche komplett zementiert bis an die Straße hin und man hat den Eindruck, der Palast "erschlägt" einen. Nur wird das nicht viel helfen, denn die neuen "Hochhaus-Hotels" verdecken mittlerweile auch das Caesars Palace. Der Kern des Strips wirkt betonierter denn je. Schade drum...
Das Hotel "New York, New York" von außen. Auch ein sehr imposanter Bau. Vom Äußeren her gehört es zu meinen Lieblingen, aber auch innen ist es interessant dargestellt (siehe weiter unten).


Im Inneren wurden Straßenzüge aus New York nachempfunden:


Übrigens steht außen neben dem Hotel direkt am Strip die Brooklyn Bridge, die ja unverwechselbar zu New York gehört. Man kann bequem über sie hinüber flanieren...

Neben dem New York liegt (im Moment noch) das Hotel Monte Carlo

"Noch" - weil dazwischen eine Baustelle liegt. Keine Ahnung, was genau da hin kommt...
Gegenüber des New York liegt das MGM Grand (derzeit noch das größte Hotel der Welt, aber man "baut" dran, demnächst wird dieser "Titel" wohl an ein anderes Hotel gehen...)

The Venetian
Absolute Luxusklasse ist das Venetian, das nur Suiten anbietet für mindestens $100. Dafür hat man dann aber auch Luxus pur und vielleicht sollte man sich das mal gönnen, denn in keiner anderen Stadt kriegt man eine solche Suite für "schlappe" $100. (Geht doch mal nach San Francisco...)
Das "Venetian" - bislang eins der teuersten Hotels am Strip (mittlerweile gibt es u.a. das "Wynn", das rein als Luxushotel konzipiert wurde). Stilgerecht wurde hier Venedig nachgebaut mit dem Campanile und der Rialtobrücke.
Die Empfangshalle des Venetian...

Absolut grandios mit Marmor und spiegelglatten Böden. Sogar räumliche Perspektive ist drin (auf dem Boden!)


Die Einkaufsmeile im Venetian ist ganz im venezianischen Stil gehalten und auch die Boutiquen sind sehr prunkvoll (und teuer). Und natürlich gibt es auch den Markusplatz mit kleinen Restaurants...

Ein Blick auf den Campanile vor dem Dogenpalast.

Leider gibt es mittlerweile sehr viele Werbeplakate an den Gebäuden. Das nervt...

In der Einkaufspassage des Venetian trifft man ab und zu auf "Statuen" mit denen man sich fotografieren lassen kann... ;-)
Rechts im Bild der neue Trump-Tower. Ein zweiter soll in Kürze gleich daneben entstehen... (Update 2009: bis jetzt ist kein zweiter Bau in Sicht, vielleicht hat Herr Trump doch keine Lust zu bauen mehr?)

Wir wärs? Machen wir mal einen Ausflug in die Ursprünge von Las Vegas? Die "Fremont Street"...

Die Fremont Street wurde ca. 1994 zur Fußgängerzone umgewandelt. Um darüberhinaus wieder mehr Publikum anzulocken, das vom "Strip" weggenommen wurde, erfand ein kluger Kopf das "Fremont Street Experience". Die Straße wurde auf einem Teilstück von ca. 500 m überdacht. Dieses "Dach" besteht jedoch aus Millionen Glühbirnen. Jeden Abend ab Einbruch der Dunkelheit beginnt eine Lichtshow ungeahnten Ausmaßes...

Die verschiedenen Shows dauern ca. 15 Minuten. War ich froh, daß ich damals das Weitwinkel mit dabei hatte! Wir wußten ja gar nicht, was uns erwartete... Sooo toll hatte ich mir das nicht vorgestellt!

Immer noch vorhanden ist allerdings das "Wahrzeichen" der Fremont Street - der Cowboy Vic...

...und sein Cowgirl Vicky! Auch wenn die beiden nun ein "Dach über dem Kopf" haben... ;-)))

Doch trotz dieser Umbauten darf man nicht vergessen, dass die Fremont Street weiterhin in Downtown liegt, eine nicht besonders gute Gegend von Vegas. Natürlich stehen hier in der Fremont Street die ältesten (Luxus) Hotels wie z.B. das Golden Nugget oder das Four Queens. Die sind durchaus auch mal eine Besichtigung wert. Außerdem gibt's eine Menge kleiner und größerer Läden zum Anschauen und Einkaufen. Aber eine gewisse Vorsicht hier und insbesondere außerhalb rund um die Fremont Street sollte man walten lassen. Auf der Fremont Street selbst habe ich persönlich keine Probleme, aber ich kenne auch Leute, die sich bereits auf dieser belebten Straße unwohl fühlen. Es laufen doch viele "schräge" und vor allem oft betrunkene Gestalten hier rum. Direkt neben der Fremont Street gibt es ein Parkhaus, welches ich bisher immer genutzt habe. Durch eine Passage kommt man direkt auf der Amüsiermeile raus. Das ist besser als am Straßenrand zu parken.

Hier noch einen Beweis, daß es auch ein "Leben außerhalb" des Las Vegas Boulevard und der Fremont Street gibt:

Das Hofbräuhaus von Las Vegas - echt uriges Teil und abends bei jungen Leuten aus aller Herren Länder recht beliebt - mit Livemusik und Bratwurst mit Sauerkraut!

Das Hard Rock Cafe schräg gegenüber dem Hofbräuhaus gibt es schon viel länger. Hier kann man nett was trinken und die bekannten T-Shirts und Anhänger/-stecker käuflich erwerben.


In dem an den Shop angrenzenden Restaurant kann man auch nett essen. Überall an den Wänden hängen Bilder von Stars bzw deren Kleidungsstücke oder sonstige Gegenstände wie Gitarren o.ä.

Es gibt doch immer was Neues in Las Vegas zu entdecken. Spätestens nach 3 Jahren sollte man mal wieder gucken, was es Neues gibt. Zumindest wenn der Bauboom weiter so anhält...

